Eine sportlich gruslige Angelegenheit

- 10.11.2025
Mit knapp 100 kleinen Geistern und Gespensterchen, hat die Teilnehmerzahl der Gespensternacht am 07.11.2025 fast wieder ein vor Corona Niveau erreicht.
Um 17:20 Uhr wurden die Tore geöffnet und die Gepäckverstauung und die Einteilung in die Nachtwanderungsgruppen begann. Ganz schön viel Trubel, für die kleinen Geister.
Nach einer kurzen Begrüßung, war ein still sitzen quasi nicht mehr möglich. Jeder wollte endlich loslegen und vorallem die vielen verschiedenen Hallen auskundschaften.
In dicken Jacken und mit Mütze und Schaal bepackt, machten sich die acht Gruppen nach und nach für die Nachtwanderung bereit.
Das Ziel: drei Rätsel zu lösen die auf dem Weg verteilt waren um am Ende einen Zahlencode herauszufinden. Mit diesem hätten die Kinder, eine von Jugendlichen bewachten Schatztruhen, ihren Schatz befreien können.
Und trotz der Umstände, dass die Rätsellösungen, an denen die Nummer dran waren, geklaut wurden, waren die Beschützer der Schatztruhe nicht ganz so streng und so konnten die vielen Geister trotzdem an ihren Schatz kommen.
Nach der warmen Stärkung an der Punschstation, ging es voller Vorfreude zurück in die Gustav-Siegle-Hallen.
In der Geisterbahn konnte sich gegruselt werden, in der kleinen Halle war chillen angesagt, im Spiegelsaal konnte man seine Sinne testen und in den Fitkom Hallen 1 und 2 konnte sich sportlich ausgepowert werden. Und wer eine kleine kreative Pause brauchte, konnte Spiele spielen, basteln, malen und vieles mehr.
Nachdem uns Fuchs Filou mit an seiner Gute-Nacht-Geschichte teilhaben hat lassen, hieß es für viele erschöpfte Geister, Betten richten, Nachtfertig machen und schlafen. Wo der ein oder andere etwas länger gebraucht hat, waren andere Kinder sogleich eingeschlafen.
Ein wecken am Morgen war obsolet, denn um Punkt 7 Uhr, waren fast alle Kinder bereits wach. Mit der Frage „Wann gibt’s Frühstück? Ich habe Hunger“ wurden die Betreuer am nächsten Morgen begrüßt.
Ungestärkt konnten die vielen Geisterchen natürlich nicht die Gespensternacht verlassen und so gab es für jeden etwas zu trinken, Obst, Gemüse und Laugengebäck.
Anschließend konnte glücklich Mama, Papa, Oma oder Opa in die Arme geschlossen werden und mit in sein eigenes Bettchen Zuhause mitgenommen werden.
Es war wieder eine tolle Veranstaltung, bei dem viele glückliche Gesichter, tolle Bastelsachen und ganz viel „Danke“ bei rumkamen.
Wir freuen uns, auf nächstes Jahr!