Informationen
Wissenswertes über unsere Judoabteilung & die Sportart "Judo".Gesamtübersicht Wettkampf-Termine Jugend
Gesamtübersicht Judo-WettkämpfeTermine für das Jahr 2012.Die Termine könnt Ihr unter "Aktuelles" als PDFs downloaden!Hier zur Wettkampf-, Alters- und Gewichtsklasseneinteilung vom WJV.
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Jugend-Wettkämpfe
Aktuelle Wettkampftermine bekommt ihr im Training von euren Trainern.
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Alters- & Gewichtsklasseneinteilung vom Württ. Judo Verband
Hier findet Ihr die aktuelle Alters- und Gewichtsklasseneinteilung vom Württembergischem Judo Verband.
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Links zur Judowelt
Interresante Links zum Thema Judo finden Ihr hier.
Links zu befreundete Vereine. Weitere Links..... |
Gürtelprüfungen
Gürtelprüfungen werden je nach Bedarf, zwei bis drei mal pro Jahr angeboten.Voraussetzung für eine Gürtelprüfung ist natürlich eine regelmäßige
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Entstehung des Judo
1882 gründete Professor Jigoro Kano eine Schule in Tokio, die er "Kodokan" (Schule zum Studium des Weges) nannte, und seiner Lehre gab er den Namen "Judo" statt "Jiu-Jitsu". Judo bedeutet: Der Weg oder Grundsatz, erst nachzugeben, um schließlich den Sieg zu erringen. Da Judo jedoch nicht nur den Sieg durch Nachgeben beinhaltet, sondern auch den positiven Angriff, gilt als allumfassender Grundsatz: Der möglichst wirksame Gebrauch von Geist und Körper. Dieser Grundsatz kann aber auch auf alle andere Gebiete des Lebens angewandt werden. Das Judotraining besteht hauptsächlich aus der "Kata" und dem "Randori". In der "Kata", was wörtlich "Form" bedeutet, werden Würfe, Halte-, Hebel- und Würgetechniken praktiziert, die nach bestimmten Regeln ablaufen, so dass jeder Übende weiss, was sein Partner tun wird. "Randori" heißt freie Übung, die unter den Bedingungen des wirklichen Kampfes stattfindet. Die beiden Kämpfer können jeden beliebigen Griff anwenden, jedoch vorsichtig, um sich nicht gegenseitig zu verletzen, und sie müssen die Regeln und Höflichkeitsform des Judos einhalten. Durch das Training im Judo wird vor allem auch die Aufmerksamkeit gefördert. Der Judoka muss sich immer bemühen, die schwachen Punkte des Gegners zu erkennen, um anzugreifen, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Diese Gewohnheit des Geistes macht den Schüler aufrichtig, vorsichtig und überlegen in seinem ganzen Wesen. Er wird auch im schnellen Entschluss und sofortigem Handeln geübt, Fähigkeiten, die auch im täglichen Leben von Nutzen sein können. Außerdem verlangt dieser Sport Ordnung und Harmonie unter seinen Mitgliedern, und dies kann nur durch gegenseitige Hilfe und Nachsicht erreicht werden. Auch wenn das europäische Judo nicht ganz seinem japanischen Vorbild mit seiner Tradition und der genauen Einhaltung der Regeln und Rituale gleicht, so gilt auch hier das eine große Prinzip: Was immer das Ziel ist, es kann am besten erreicht werden durch den höchst wirksamen Gebrauch von Geist und Körper. |
Bedeutung des Judo
Judo ist eine Zweikampfsportart, die wie die anderen Zweikampfsportarten; Aikido, Jiu-Jutsu, Kendo, Karate, u.a. dem Begriff Budo untergeordnet werden kann. Das Wort Judo setzt sich zusammen aus dem Begriffen: "dju" = edel, sanft und dem Wort "do" = Weg, Grundsatz, Prinzip. Die wörtliche Übersetzung ist somit "sanfter Weg". Diese Übersetzung ist unter zwei Gesichtspunkten zu einfach und deshalb ungenau. Viele Techniken, die hoch und hart geworfen werden, können wohl nicht als sanft bezeichnet werden. Deshalb ist das "dju" um die Bedeutung von "ökonomisch" zu ergänzen. Dies steckt auch in einem der Judo-Prinzipien, nämlich "optimaler Einsatz von Körper und Geist". Denn die Techniken werden nicht "sanft" geworfen, sondern eben unter optimalen Einsatz von Körper und Geist. Auch steckt einiges mehr hinter dem Begriff "do". Der Buddhisten durchschreitet in seinem Leben drei Stufen. Die erste Stufe, die der Erkenntnis, dass der Glaube an die Lehren Buddhas, der richtige und erstrebenswerteste Weg ist. Diese Erkenntnis steht ganz am Anfang des Lebens eines Buddhisten (bevor er diese Erkenntnis gewonnen hat, ist er eben noch kein Buddhist). Der zweite Abschnitt, der eigentlich für einen normalen Buddhisten das ganze Leben erfüllt, ist das Bestreben die Lehren Buddhas zu lernen und nach ihnen zu leben. Dieser Abschnitt wird als "do" bezeichnet. Lebt nun ein Buddhist streng nach den Geboten Buddhas, so kann dies zur Erleuchtung führen. Diese Stufen erlangen aber nur sehr wenige strenge Priester. Für alle anderen Auf unsere Sportart übertragen bedeutet nun dieses "do" nicht nur das Trainieren und Erlernen der Techniken, sondern auch, insbesondere im Dojo, am Ort an dem dieser Weg gelehrt wird, das sich Unterwerfen unter die Form und Etikette des Judo, das Achten der Grundsätze und Judo-Prinzipien und die intensive und volle Hingabe zur Erlangung der Techniken, Grundsätze und Prinzipien.
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Judo als Behindertensport
Judo - auch ein Sport für Behinderte?Nach Prof. Jigoro Kano ist Judo im weitesten Sinne ein Studium von Körper und Geist.Es beinhaltet ein breites Spektrum unterschiedlichster Techniken, die einfachste Bewegungsabläufe ebenso enthalten wie komplexe Bewegungsstrukturen. Daher können für viele unterschiedliche Schadensbilder jeweils adäquate Übungen angeboten werden. Als ideales Element ist die Judo-Bodenarbeit im Bereich des Behindertensports anzusehen. Bei starken Schädigungen, insbesondere bei eingeschränktem Standvermögen, erreicht man mit Hilfe der "Haltegriffe" und den entsprechenden "Befreiungstechniken" ein hohes Maß an physischer Belastung. Das daraus resultierende Wechselspiel von "Halten" und "Befreien" ermöglicht recht schnell Kräftevergleiche zwischen den Übenden. Es kommt zu einem "Raufen nach Regeln". Vorhandene Energien und Aggressionen werden abgebaut. Der Übungsleiter kann durch die gezielte Zusammenstellung der Übungspaare relativ einfach die Vermittlung von Erfolgserlebnissen steuern. Die Judo-Bodentechniken ermöglichen, dass Behinderte unterschiedlichster Schädigungen und Gewichts ebenso problemlos miteinander trainieren können wie Behinderte und Nichtbehinderte. Durch den bei der Bodenarbeit besonders intensiven Körperkontakt lernt der Übende einerseits seinen eigenen Körper besser kennen, andererseits muss er sich gleichzeitig auf die Aktionen und Reaktionen seines jeweiligen Partners einstellen. Dabei werden Beweglichkeit und Reaktion ebenso geschult wie das Herz-Kreislauf-System und der gesamte Stütz- und Bewegungsapparat. Auch das Bewusstsein für den Bereich der persönlichen Hygiene und das soziale Verhalten des Einzelnen werden positiv beeinflusst. Bei den Fallübungen und beim Üben von Wurftechniken wird das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen für seinen Partner gefordert. Durch ausgewählte Übungsformen wird der Bereich "Helfen und Sichern" erlernt und gefestigt. Zusammenfassend kann gesagt werden:
Im Bereich "Judo mit Behinderten" werden zwischenzeitlich viele Turniere und Sportfeste angeboten, z.B. Integrationssportfeste, Jugend trainiert für Olympia, Internat. Wettkämpfe (Grenzach-Wyhlen, Koblenz, Amsterdam, Gent usw.), Europa- und Weltmeisterschaft für Sehgeschädigte und paraolympische Sommerspiele. |
Die Judo - Etikette
Judo ist nicht nur ein Sport zur körperlichen Betätigung, sondern soll auch wesentlich zur Erziehung des Menschen beitragen. Diesem Erziehungsauftrag ist gerade in der heutigen Zeit, in der Egoismus, Macht, Gier, u.v.m. weit verbreitet sind, großer Wert beizumessen. Dies gilt noch viel mehr für psychomotorisch eingeschränkte Kinder, die meist auch kein Wettkampf-Judo betreiben, sondern "Freizeit-Judo". Es ist deshalb viel Wert auf das richtige Verhalten im Dojo (Trainingsstätte) gegenüber den Mittrainierenden und dem Judo-Lehrer zu legen, also auf die Judo-Etiketten. Insbesondere sind folgende Punkte zu beachten:
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Die Judo - Prinzipien
Der Judolehrer darf sich nicht nur als Vermittler oder Verkäufer von Techniken, als Judo-Trainer abstempeln lassen, sondern er hat einen Erziehungsauftrag zu erfüllen: Die Prinzipien, die bei der sportlichen Ausübung des Judo ständig beachtet werden müssen, sollen auch das Handeln und Denken im täglichen Leben bestimmen. Der spezielle Beitrag, den wir mit Hilfe des Judo zur Erziehung eines jungen Menschen geben können, besteht darin, auf die Anwendung der als gut erkannten Prinzipien bei der praktischen Tätigkeit auf der Matte zu achten, in der Hoffnung, dass hier gelehrte Verhaltensweisen zur zweiten Natur werden. Dass aus dem Sport Judo eine Art zu leben wird. Dem Schüler müssen die technischen und moralischen Prinzipien bewusst sein; der Lehrer muss in der Lage sein, sie so anschaulich zu erklären und zu begründen, dass ihre Allgemeingültigkeit über die Sportpraxis hinaus deutlich wird.
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Die Judo - Werte
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Bilder - Galerie
Hier ein paar Bilder aus unserem Training
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Freizeitaktivitäten
Unsere Judoka gehen nicht nur ins Training, sondern haben auch sonst viel Spass zusamenn.Rechtzeitig vor den Freizeitaktivitäten bekommt ihr im Training von eueren Trainern den genauen Termin gesagt und einen Anmeldbogen. Wenn ihr euch im voraus informieren wollt, könnt ihr auch in unserem Terminkalender nachschauen. Zum Beispiel folgende Aktivitäten unternehmen wir im Laufe des Jahres:
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Jubiläums-Galerie - 50 Jahre Judo Besigheim
Bilder von besonderen AnlässenÄltester, aktivstes Mitglied im Verein (2011): Werner Saussele, 50 Jahre aktiv im Judo (1961-2011)
50jähriges Jubiläum: Judo Besigheim 1950 - 2010
Die Judoabteilung feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges bestehenMai 2010: Trainer ist der Judoeuropameister Dennis Huck. Der sportliche Teil der Feier fand in der Gustav-Siegle-Halle in der Jahnstraße, Besigheim, statt. Auch Gäste aus befreundeten Judo-Vereinen sind zu Gast gewesen.
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Dojo Besigheim
Unser Dojo ist in der Gustav-Siegle-Halle BesigheimUnser Training findet in den zwei kleinen, alten Hallen statt. So findet Ihr uns; Gustav-Siegle-Halle, Jahnstraße 7, 74354 Besigheim Direkt neben dem FitKOM.
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Trainingsteilnahme! In der Regel werdet ihr direkt von den Trainern auf die nächste Prüfung angesprochen. Nach jeder Prüfung gibt es eine Wartefrist von mindestens 6 Monaten, sowie ein Mindestalter bis zum nächsten Gürtel. Genauere Informationen findet Ihr in den Kyu- oder Dan-Prüfungsordnung vom WJV.
Judo hat seinen eigentlichen Ursprung im Jiu-Jitsu, einer der vielen militärischen Übungen der japanischen Ritterzeit, die hauptsächlich aus Arten des Kampfes ohne Waffen besteht.
Buddhisten stellt der Weg, den eigentlichen Buddhismus dar.
Jigoro Kano stellt die gesamt Judoausbildung unter die zwei Prinzipien:
Judo hat wie jede Sportart bestimmte Regeln. Ein guter Judoka zeichnet sich nicht nur dadurch aus die Judo-Techniken zu beherrschen oder Wettkämpfe zu gewinnen, sondern auch durch sein Verhalten auf und neben der Matte.





















